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Angedacht

Wer die Musik nicht hört, hält Tanzende für verrückt

01.03.2018 18:00

„Auferstehung“ von Kristina Dittert
„Auferstehung“ von Kristina Dittert

Wer die Musik nicht hört, hält Tanzende für verrückt

Drei Frauen sind auf dem Weg zum Grab.

Maria aus Magdala: Von ihr wird erzählt, sie hätte früher einmal Männern mit ihrer käuflichen Liebe den Kopf verdreht.

Maria, die Mutter des Jakobus: Ihr Sohn war einer der Jünger Jesu, wahrscheinlich sogar mit ihm verwandt, sein Vetter.

Und schließlich Salome: Alte Schriften weisen sie aus als eine Schwester von Maria, der Mutter Jesu, demnach seine Tante.

 

Engste Verwandtschaft also, fast Familie.

Die drei Frauen haben Praktisches im Sinn: Als Myrrhophoren sind sie unterwegs. Das bedeutet Myrrhenträgerinnen. Sie halten sich an einen alten Brauch: Ein Verstorbener wird nach seinem Tod gesalbt. Wohlriechende Öle sollen den Geruch des Todes überdecken. Eigentlich Verschwendung, oder? Kostbarkeiten für einen Toten? Aber die Liebe stirbt nicht einfach mit, wenn uns der Tod jemanden entreißt, der ein Teil von uns gewesen ist.

 

Die drei Frauen haben ein Problem.

„Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“ Es muss ein mächtiger Brocken gewesen sein. Wie so mancher Stein, der uns auf dem Herzen liegt. Die Luft abdrückt. Die eigene Kraft – sie reicht nicht aus. Zu schwer. Zu endgültig. Zu starr.

Doch da geschieht’s. Oder besser: Es ist bereits geschehen: Der Stein ist weg. Schon weggewälzt. Ohne ihr Zutun. Ohne ihre Kraft. Ohne ihren Glauben.

Ohne ihren Glauben? Ja! Mit keiner Faser ihres Körpers waren sie darauf eingestellt. Die Frauen entsetzen sich, als sie den Engel sehen. Sie fürchten sich: Nicht schon wieder! War der grausame Tod nicht schlimm genug? Jesus lebt?! Die frohe Botschaft stimmt sie zunächst alles andere als froh!

„Fürchtet euch nicht,“ sagt der Jüngling im Grab zu ihnen. Das sagen Engel oft, wenn es ernst wird, in der Bibel. Den Frauen – hilft es nicht. Im Gegenteil: Sie fliehen von dem Grab. „Denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.“ Nichts wie weg!

Das ist Ostern. Im Urzustand. Nein, es ist nicht zu fassen. Nicht zu glauben. Nichts zu hoffen. Gute Worte? Helfen nicht. Ein Bekenntnis? Kommt erst sehr viel später. Am Anfang steht nicht die österliche Freude, sondern Furcht und Flucht.

Es fällt schwer, sich hineinzuschicken in das, was ist. Ins Unabänderliche. Was bleibt da noch?

 

Was trägt? Was hält?

Meiner Erfahrung nach ist es vor allem das Nächstliegende. Das Gewohnte. Riten und Gebräuche. Gesten, Blumen, Kerzen. Essen und Trinken. Schweigen, Reden. Nicht die fulminante Predigt. Sondern die vielen

kleinen Schritte. Tastend. Hilflos. Unsicher. Menschen, die einfach da sind. Verwandte, Bekannte, Unbekannte.

Dazwischen dann doch: Texte und Gebete. Worte, die wir nicht selbst zu erfinden brauchen. Wenn’s gut geht, finden wir uns in ihnen wieder. Können wir uns darin bergen. Uns hineinfallen lassen. Mit unseren Fragen und mit unserer Angst. Mit unserem Entsetzen. Mit unseren Wunden und mit unserem Wundern. Mit unserem Lachen und mit unserem Weinen. Alleine oder mit anderen zusammen.

Ostern kann man nicht selber machen.

Es wird einem geschenkt.

Unterwegs zu sein scheint zu helfen.

Die drei Frauen – sie waren nicht allein.

Ist das der Schlüssel? Mitten in der Not?

Maria aus Magdala nimmt danach noch mehr wahr. Sie kennt die Extreme: Sieben böse Geister hat Jesus zu seinen Lebzeiten aus ihrem Leib verjagt. So einer macht keiner etwas vor! Sie sieht den Auferstandenen als ersten. Erkennt ihn. Als er sie beim Namen ruft.

Waghalsige Verrücktheit?

„Credo, quia absurdum“, wird der frühchristliche Schriftsteller Tertullian (160–220) gern zitiert: „Ich glaube, weil es absurd ist.“ Ja, so ist er oft, der Glaube. Wie das Leben selbst. Misstönend, ungereimt, töricht – verrückt.

So manches im Leben lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. Es ist und bleibt voller Widersprüche. Paradoxien und Ambivalenzen gehören dazu. „Wer die Musik nicht hört, hält Tanzende für wahnsinnig.“

„Ich kratze, kritzel und kleckse gerne,“ beschreibt die Kunsttherapeutin Kristina Dittert ihre Art zu malen. Das Titelbild stammt von ihr. „Ich reiße und schmeiße, vertiefe mich und lass’ mich fallen, ich bin mal energisch und mal ruhig, mal mit offenen und mal mit geschlossenen Augen, mal weine ich auch, oder ich bin wütend, meistens lache ich, und meine Bilder lachen zurück …“

Gut möglich, dass auch dies eine Beschreibung von dem ist, was Auferstehung meint.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit auf Ostern zu und frohe Feiertage!

 

[Ihr Pfarrer Hans-Martin Köbler]

 

 

Na,

01.12.2017 18:00

https://pxhere.com/de/photo/1207561
https://pxhere.com/de/photo/1207561

alle Geschenke beisammen? Mit diesem Satz kann man bei seinen Mitmenschen in der Zeit zwischen dem ersten Dezember und Heilig Abend ganz verschiedene Reaktionen auslösen. Die einen lächeln und antworten: „Aber klar, und schon alles eingepackt.“ Andere blicken zur Seite, ziehen die Augenbrauen hoch und sagen: „Im Kopf habe ich schon alles beisammen, ich muss es nur noch besorgen.“ Und dann gibt es noch die dritte Gruppe, die zu Boden blickt und leiser werdend folgende Worte formt: „Oje, das muss ich auch irgendwann noch erledigen.“ Ich will ganz ehrlich sein, ich war aus verschiedenen Gründen schon Mitglied in allen drei Gruppen. 

In manchen Jahren bin ich bereits im Oktober vor Ideen für kleine Aufmerksamkeiten für gute Bekannte und große Geschenke für meine Liebsten fast geplatzt, habe alles eingekauft und fein säuberlich verpackt im Schrank bis zum 24.12. gelagert. In anderen Jahren hatte ich die guten Ideen beisammen, bin aber erst wenige Tage vor Heilig Abend losgezogen, um die Sachen zu besorgen. Da gab es aufgrund der knappen Zeit auch keine Aufmerksamkeiten und weniger schöne Verpackungen. Und dann gab es ein paar wenige Jahre, in denen sich die Geschenke bedingt durch Stress oder Sorgen in der Familie auf ein Minimum beschränkten. So kam ich in meinem Leben auch zweimal in die Situation, die Frage, ob ich alles beisammen hätte, mit den Worten „Bei uns gibt es diese Jahr nichts.“ zu beantworten. 2014 war ich das letzte Mal in dieser Situation. Meine Antwort löste bei meinem Gegenüber eine Mischung aus Ratlosigkeit und Mitleid auf dem Gesicht aus und mündete in die Frage: „Und was macht ihr dann?“ Ich antwortete, dass wir den Abend zusammen verbringen, etwas Gutes essen und die gemeinsame Zeit genießen wollen. Nur eben ohne Bescherung. Dieser Umstand gab mir die Möglichkeit, neu über die Tradition des Schenkens an Weihnachten nachzudenken. 

Im Herbst 2015 kam das Thema wieder zur Sprache und wir einigten uns in der Familie darauf es freizustellen, ob man den anderen an Heilig Abend etwas schenken möchte oder nicht. Das Ergebnis der Absprache war, dass alle am Heiligen Abend 2015 etwas bekamen und sich sehr gefreut haben. Einen Unterschied zu den Jahren davor gab es: Keiner erwartete ein Geschenk und umso geringer waren die Erwartungen und umso größer war die Freude darüber etwas zu bekommen. Der Zusammenhang zwischen großen Erwartungen gefolgt von Enttäuschungen spiegelt sich jedes Jahr in den Massen an umgetauschten Geschenken in Geschäften, Tauschpartys (kommerziell organisierte Feiern, bei denen ungewollte Geschenke getauscht werden können) und der Tatsache, dass Gutscheine oder Bargeld seit einigen Jahren einen großen Teil der Geschenke ausmachen. 

Große Erwartungen in Zusammenhang mit dem Heiligen Abend gab es auch vor rund 2000 Jahren. Große Erwartungen wurden im Buch des Propheten Jesaja im neunten Kapitel geschürt. Von der Herrschaft auf dem Thron Davids ist die Rede, die Friede und Gerechtigkeit bringen wird. Das sind sehr große Worte in unruhigen Zeiten und es kann nur die Rede von einem großen Feldherrn sein, der durchgreifen wird und durch kluges und strategisch versiertes Regieren Recht und Gerechtigkeit einkehren lassen wird. Bis in Ewigkeit! So haben sie nach ihm Ausschau gehalten – dem großen, starken und gerechten Retter, dem sein Ruf weit vorauseilt. Und dabei haben sie ihn vollkommen übersehen. Den kleinen, hilflosen und gänzlich un­fertigen Säugling in der Krippe im Stall in Betlehem. Der wie ein Regentropfen, der ins Meer fällt, in die Welt kommt. Sie haben damit gerechnet, dass einer kommt und ihnen seine Stärke, seinen Mut und seine Weisheit schenkt. Nicht, dass Gott sich selbst schenkt und als Gott, der Sohn, zu uns kommt. Und als die Erwartungen Jahre später auf Jesus prallten, nahmen die Dinge einen Verlauf, den wir heute „den Leidensweg Jesu“ nennen. 

Was können wir für uns daraus mitnehmen? Ich denke, dass wir, entgegen dem Trend der letzten Jahre, durch Jesus befreit werden, mit unserem Schenken Erwartungen erfüllen zu müssen. Ich empfinde die Erzählung der Weihnachtsgeschichte als Ermutigung, mehr von mir zu schenken – sei es in Form von Zeit oder der Möglichkeit zu gemeinsamen Erlebnissen.

Und? Haben sie schon alle Geschenke beisammen?

Ihnen und Euch allen eine gesegnete und entspannte Zeit!

 

Herzlichst

[Ihr Diakon Roland Wuttke]

 

 

Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! Psalm 19,13

01.10.2017 18:00

Kind mit einem Drachen
Bildnachweis - https://publicdomainvectors.org/de/kostenlose-vektorgrafiken/Kind-mit-einem-Kite-Vektor-Bild/10701.html

Wenn ich zum Fenster hinausschaue, sehe ich die ersten bunten Blätter. Sanft fallen sie vom Baum und tänzeln leicht im Wind. Ich weiß nicht, wie es Ihnen dann geht. In mir kommt da manches in Bewegung, ich komme ins Nachdenken, ins Träumen. Als ob der Wind von draußen auch in mir umräumen würde, die eingespielte Ordnung durcheinander bringt.

Buß- und Bettag, Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag – im Herbst bietet uns das Kirchenjahr viele Anregungen, die aufwühlen. Trauer, Schuld, Tod und Fehler leuchten in den Texten der Sonntage auf. „Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden!“. Die biblischen 

Verse haben das Potenzial, diese tiefen menschlichen Erfahrungen anzusprechen und gewohnte Ordnungen aufzuwirbeln.

Fehler und Sünde sind die Worte, die mir beim Lesen zunächst im Ohr bleiben … Schwere Worte, und doch auch so zum Leben gehörend. „Jeder macht Fehler“, „Irren ist menschlich“, „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ – in vielen Redewendungen kommt es zum Ausdruck: Ja, scheinbar ist Schuld etwas, das zu uns, zum Menschen gehört. 

Doch der Psalmvers steht nicht für sich allein. Er ist eingebettet in einen Psalm, den man als Loblied auf Gottes Herrlichkeit, Gottes wunderbare Schöpfung und seine Rechtsprechung bezeichnen kann. In diesem Kontext bittet der Psalmist Gott darum, ihm zu helfen, Gott und dessen Werk gerecht zu werden. Er bittet darum, dass sein Reden und Sinnen Gott wohlgefällig sein möge. Nicht Fehler und Schuld sind es, die der Psalmbeter als seiner Bestimmung gemäß empfindet. Sondern es ist das Freiwerden davon, das allein Gott bewirken kann. 

„Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!“ so heißt der Psalmvers in anderen Übersetzungen. „Sprich mich frei!“ So betet der Psalmist voll Vertrauen. Das kleine und leichte Wörtchen ‚frei’ zwischen den schweren Worten von Fehlern und Schuld. Voll Zutrauen betet er zu seinem Gott, und das dürfen auch wir – zu Gott, der uns den Odem des Lebens einhauchte.

„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme. Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt.“ (Psalm19)

Freie Atemzüge im schönen Herbstwind wünsche ich Ihnen!

 

[Ihre Pfarrerin Sarah Fischer-Röhrl]

 

 

Gottes Geist steckt an

01.06.2017 18:00

https://www.pexels.com/photo/person-riding-paragliding-under-blue-and-white-cloudy-sky-57864/
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Mit Pfingsten tun wir uns schwer. Die Kinder im Kindergottesdienst oder die Schüler der Grundschule kennen die Ereignisse von Weihnachten und Ostern sehr genau. Bis in die Einzelheiten wissen sie von der Geburt Jesu, seiner Kreuzigung und Auferstehung.

Aber sie haben keine oder nur eine vage Vorstellung von Pfingsten. Bei der Mehrheit der Erwachsenen ist das nicht anders. Pfingsten bringen sie in Verbindung mit Ferien und Urlaub, den man aufgrund von guter Witterung und Wärme schon am Meer verbringen kann. Ein Schüler sagte einmal: „Ich glaube, das hat etwas mit einem Geist zu tun.“ Ja, Pfingsten ist ganz anders als Weihnachten mit dem Kind in der Krippe, ganz anders als Ostern, wo nach Schmerz, Leid und Trauer nach der Passionszeit durch die Auferweckung Jesu Christi neues Leben entsteht.

Was hat Pfingsten zu bedeuten? Es ist und bleibt irgendwie ein sperriges und schwieriges Fest. Ein verlängertes Wochenende, ein drittes Hochfest der Kirche. Selbst die Konsumwelt kann sich keinen Reim auf dieses Fest machen. Keine Produkt-Werbung, keine Marketing-Aktionen. Die Antwort von vielen Christen ist: Mit heiligem Geist soll Pfingsten zu tun haben, auch wenn sie sofort zweifelnd hinterher schieben: „Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es den Heiligen Geist gibt.“

Was an jenem Tag in Jerusalem geschah, beschreibt der Evangelist Lukas: 

„Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem die Jünger waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“ 

Dieses Ereignis führt eine riesige Menschenmenge zusammen, Juden aus allen möglichen Landesteilen und unzählige Menschen aus der Diaspora. Pfingsten wird zu einem Wunder Grenzen überschreitenden Verstehens. 

Pfingsten ist ein Fest, das Menschen in Bewegung bringt. Mir fällt das Bild von einem Drachenflieger ein, mit kräftigen Schritten stößt er sich vom Boden ab, springt in den Abgrund. Doch er stürzt nicht in die Tiefe. Es ist faszinierend, wie er in die Höhe steigt, die Thermik geschickt ausnutzt. Der Drachen gewinnt an Höhe. Es ist eine Kraft, die ihn aufwärts treibt, unsichtbar, aber von großer Wirkung.

So ist es auch mit dem Heiligen Geist. Wir gehören als Christen nicht in verschlossene Räume, uns ist befohlen, nach draußen zu gehen, hinein in eine Welt, die die frohe Botschaft hören will, wo Gottes Geist weht und wirksam wird. Pfingsten ist eine Kraft Gottes, die übermittelt: Gott ist da, er ist bei mir in meinen Freuden, aber auch in allen meinen Sorgen und Nöten. Ich bin nicht allein in meinem Leben. Pfingsten müssen nicht wir Menschen schaffen. Gott selbst ist es, der da am Werk ist. So heißt es in einem Lied: 

Ein Funke, kaum zu sehn, entfacht doch helle Flammen; und die im Dunkeln stehn, die ruft der Schein zusammen. Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt, da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

Mit dem Bild des Funkens, der weitere Flammen entfacht, werden die Liebe Gottes und ihre Wirkung beschrieben. Die Kraft des Heiligen Geistes ist da, wenn der Funke überspringt. Dieser Geist ist da, wo Menschen sich begegnen, miteinander reden, einander zuhören und voneinander lernen. 

Der Geist von Pfingsten hat damals die Jünger berührt und heute berührt er uns. Er steckt uns an, seine Liebe weiterzugeben, damit viele unterwegs sind auf dem Weg des lebendigen Gottes.

Ein gesegnetes Pfingstfest.

[Ihr Pfarrer Heiner Glückschalt]